Easy German audio files for student learners - with accompanying full texts

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Mein_Zimmer_in_Deutschland_small.png

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Heute erzähle ich euch ein bisschen über mein Zimmer in Deutschland. Ihr wisst, ich wohne in München und ich wohne in einem Studentenwohnheim.

Okay. Ich habe ein eigenes Zimmer und meine Türe ist auf der rechten Seite meines Zimmers. Mein Zimmer ist ziemlich klein und ich habe zwei Fenster in meinem Zimmer, eins auf der linken Seite und eins auf der rechten Seite. Entschuldigung, andersrum, eins auf der rechten Seite und eins auf der linken Seite. Okay? Und hinten sind zwei Fenster, ein Fenster hinten rechts und ein Fenster hinten links. Mein Bett steht unter dem Fenster auf der rechten Seite und ich habe ein Doppelbett, ein großes Bett. Auf meinem Bett liegt eine bunte Tagesdecke, eine bunte Tagesdecke, Patchwork-Decke, ja? Eine Tagesdecke.

Ich habe auch einen Schreibtisch in meinem Zimmer. Er steht unter dem Fenster an der linken Seite. Neben meinem Schreibtisch steht ein Schrank, mein Kleiderschrank. Ich habe noch eine Kommode für meine Kleider. Sie steht neben der Tür. Neben der Tür.

Ich habe einen Teppich auf dem Boden liegen, einen Teppich auf dem Boden liegen, und einen Sessel vor meinem Bett, einen Sessel vor meinem Bett. Der Sessel ist vor dem Bett, okay, vor dem Bett. Neben dem Sessel steht eine Lampe, eine Stehlampe. Die Stehlampe ist neben meinem Sessel.

Über meiner Kommode hängen zwei Regale für Bücher, Bücherregale. Okay? Bücherregale. Über der Kommode, okay? Zwischen der Tür und der Kommode steht meine Gitarre. Sie steht in einem Gitarrenständer. Ein Gitarrenständer. Die Gitarren sind in Ständern. Meine Gitarre steht zwischen der Tür und der Kommode. Auf der anderen Seite von der Kommode steht ein Spiegel. Neben der Kommode auf der anderen Seite steht mein Spiegel. Vor meinem Schreibtisch steht ein Schreibtischstuhl. Ein Schreibtischstuhl.

Und das war mein Zimmer. Sehr klein!

Audio quiz based on this episode (with wording explanations)

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Charlotte_Familie.png

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Hallo! Ich heiße Charlotte. Ich bin zwölf Jahre alt und ich habe am ersten November Geburtstag. Manchmal ist mein Geburtstag am Melbourne Cup Day. Dann habe ich keine Schule. Das ist super! Ich bin musikalisch und sportlich. Ich liebe Klavier und ich liebe Sport. Ich komme aus Australien und ich wohne in Melbourne. Ich spreche Englisch und Deutsch, denn meine Mutter kommt aus Deutschland.

Sie heißt Jana und sie ist Deutschlehrerin an der Box Hill High School. Meine Mutter und ich sprechen immer Deutsch. Meine Mutter ist auch musikalisch und manchmal streng. Sie ist ziemlich klein.

Mein Vater kommt aus Australien. Er heißt David und er ist 40 Jahre alt. Mein Vater hat auch im November Geburtstag. Leider wohnt er im Moment in Kalifornien, denn er arbeitet dort. Aber im Oktober kommt er nach Melbourne. Mein Vater spricht Englisch und ein bisschen Deutsch. Mein Vater ist sehr sportlich. Er liebt Rad fahren. Er ist auch lustig.

Ich habe einen Bruder. Er heißt Paul und er ist 8 Jahre alt. Er hat im Juni Geburtstag. Mein Bruder ist ziemlich intelligent, aber er ist oft sehr nervig und frech. Mein Bruder liebt Lego und Minecraft. Das ist so langweilig!

Ich habe keine anderen Geschwister. Das ist gut! Aber ich habe einen Hund. Sie heißt Pixie und sie ist braun und weiß. Pixie ist schon sehr alt und ziemlich faul, aber ich liebe Pixie!

Meine Großeltern, die Eltern von meinem Vater, kommen aus Neuseeland und England. Aber jetzt wohnen sie in Melbourne. Mein Opa heißt Rick und er ist 69 Jahre alt. Meine Oma heißt Sue und sie ist 70 Jahre alt.

Die Eltern von meiner Mutter kommen aus Deutschland und sie wohnen in Annaburg. Annaburg ist sehr klein und langweilig. Meine Oma heißt Doris. Sie hat im April Geburtstag und sie ist sehr nett. Mein Opa heißt Klaus. Er ist 74 Jahre alt und er hat im Oktober Geburtstag. Mein Opa ist groß und gar nicht schüchtern. Meine Großeltern sprechen kein Englisch. Sie sprechen nur Deutsch. Wie ist deine Familie?

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Meine_Freundin_Linda.png

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Das ist meine Freundin, Linda. Ich mag sie sehr, denn sie ist immer für mich da. Natürlich mag sie mich auch. Wir kennen uns schon seit mehr als siebzehn Jahren! Sie ist fünfzig Jahre alt.

Linda ist klein, lustig und sehr freundlich. Sie redet und lacht sehr gern. Sie kommt aus Neuseeland, aber sie wohnt jetzt in Melbourne. Australien findet sie toll, aber sie vermisst manchmal ihre Familie in Neuseeland. Natürlich spricht sie Englisch, denn das ist ihre Muttersprache. Sie kann leider keine andere Sprache sprechen, aber sie kann einen Satz auf Deutsch sagen: «Vielen Dank». Sie sagt, das klingt ein bisschen wie: “feeling drunk”.

Linda hat zwei Kinder und auch zwei Hunde. Sie geht jeden Tag mit den Hunden spazieren. Manchmal geht sie joggen, denn sie ist sehr fit. Jedes Wochenende fährt sie zum Fußball, denn sie ist ein Fan der Geelong-Fußballmannschaft. Obwohl sie aus Neuseeland kommt, liebt sie australischen Fußball. Ihr Lieblingsspieler ist Jimmy Bartel, denn sie findet ihn athletisch und sehr hübsch. Wenn ihre Mannschaft verliert, ist sie ziemlich deprimiert.

Links

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Doktor_Tierlieb.pngDr Tierlieb ist ein Doktor für Tiere. Sein Name beschreibt seinen Charakter, denn das Wort „tierlieb“ bedeutet, er mag Tiere sehr gern. Wenn ein Tier zu ihm kommt, ist er immer nett und freundlich. Manchmal hat er aber ein Problem, denn er hat nicht nur drei oder vier Haustiere. Er hat einen Zoo.

Am Anfang hat Dr Tierlieb nur einen Hund, eine Katze, ein Pferd, einen Vogel, einen Papagei, einen Hamster, ein Huhn, einen Frosch, ein Alpaka, eine Maus und ein Meerschweinchen. Das sind schon ziemlich viele Haustiere! Die meisten Leute haben nur ein Haustier oder vielleicht zwei. 

Aber jeden Tag kommt ein neues Tier zu Dr Tierlieb. Er kann nicht „Nein“ sagen! Er ist einfach zu lieb und warmherzig, besonders wenn ein Tier einsam, traurig oder krank ist. Jede Woche bekommt er mehr Haustiere.

 

Das ist eine typische Woche für Dr Tierlieb:

 

Am Montag kommt ein alter, schwarzer Hund zu ihm. Dieser Hund hat einen echten Hundeblick. Dr Tierlieb sagt zu ihm: „Schon gut, du kannst bei mir bleiben.“

 

Am Dienstag kommt eine kranke Katze. Sie hat zwei kleine Kätzchen dabei. Sie sind auch ein bisschen krank. Dr Tierlieb hat Mitleid. Er sagt zu ihnen: „Ihr könnt hier wohnen.“

 

Am Mittwoch kommt ein altes, braunes Pferd. Es ist sehr traurig, denn es hat keinen Stall. Natürlich sagt Dr Tierlieb: „Ja, du kannst bei mir wohnen.“

 

Am Donnerstag kommen zwei Papageien. Sie sprechen gut Deutsch. Dr Tierlieb ist sehr glücklich, denn sie können mit ihm sprechen. Er sagt: „Ihr seid willkommen“. Sie sagen: „Toll! Danke schön.“ 

Am Freitag kommt ein Frosch. Er ist sehr krank und nicht mehr grün. Dr Tierlieb sagt: „Du kannst im Gartenteich leben.“ Der Frosch springt in den Gartenteich und schwimmt weg.

Am Ende dieser Woche hat Dr Tierlieb schon drei Hunde, vier Katzen, zwei Alpakas, fünf Papageien, drei Pferde, zwei Vögel, sechs Hühner, neun Hamster, sechs Meerschweinchen, fünf Frösche und dreizehn Mäuse.

Dr Tierlieb ist ein total netter Kerl. Es gefällt ihm sehr gut, so viele Haustiere zu haben. Da er Tierarzt ist, muss er niemals in die Tierklinik gehen. Er ist nie einsam, denn er hat viele Freunde - und manche können sogar sprechen. Das findet er wirklich toll.

Comprehension Quiz - based on this text

Audio Quiz - based on this text - fill the blanks with easy words

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IchheieHannah.png








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PODCAST FEED LINK:  http://germanisland.podbean.com/feed/

BLOG: http://germanisland.global2.vic.edu.au/

START: Hallo! Ich heiße Hannah. Leider bin ich nicht sehr fleißig, aber ich bin ziemlich intelligent. Kunst ist mein Lieblingsfach, denn ich finde es sehr interessant. Erdkunde finde ich auch toll.

Ich habe leider keine Großeltern. Meine Tante Heather ist sehr nett und auch intelligent.

Meine Mutter ist ziemlich streng, aber sehr nett. Sie ist vierundvierzig Jahre alt. Mein Vater ist fünfzig Jahre alt. Er ist sehr streng, aber auch nett und humorvoll.

Ich habe drei Geschwister. Meine Brüder heißen Paul und Michael. Sie sind Zwillinge. Sie sind zwölf Jahre alt und schon ziemlich groß. Sie sind sehr sportlich, aber leider auch laut. Paul mag Kunst und Musik. Michael findet Kunst langweilig, aber er mag Musik.

Ich habe eine kleine Schwester. Sie heißt Kati und sie ist acht Jahre alt. Manchmal ist sie frech und sehr laut, aber sie ist auch nett und humorvoll.

Geschwister sind oft ein bisschen nervig!

Ich hätte gern einen Hund, denn Hunde sind oft gute Freunde. Wir haben eine Katze. Sie heißt Karli und sie ist schwarz und weiß. Sie ist ziemlich schüchtern, aber auch süß.

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LeahandHannahtall.png

START: Es ist mein erster Tag am Gymnasium.

Meine Schultasche ist schrecklich schwer. So viele Bücher!

Die anderen Schüler auf dem Schulhof lachen und reden. Sie haben viele Freunde. Ich will auch einen Freund haben!

Ich fühle mich total einsam. Ich habe viel Angst. Warum bin ich so furchtbar schüchtern?

Dann spricht mich ein Mädchen an. Sie hat lange, schwarze Haare. Sie ist groß und schlank.

«Du bist in meiner Klasse», sagt sie.

«Wirklich?» antworte ich. Ich kann fast nicht sprechen. Ich habe keine Ahnung, was ich sagen soll.

«Wie heißt du?» fragt sie. Sie lächelt mich an. Sie ist auch neu, aber sie wirkt sehr entspannt.

«Ich bin Hannah.»
«Es freut mich dich kennen zu lernen, Hannah. Ich heiße Leah», sagt sie.

Leah ist sehr hübsch und selbstbewusst. Sie ist das genaue Gegenteil von mir. Ich habe tausend Sommersprossen auf der Nase. Ich bin mindestens 12 Zentimeter kleiner als sie. Sie hat eine wunderschöne Haut, wie ein Topmodell. Aber sie spricht mit mir!

Hat Leah schon bemerkt, dass meine Schuluniform gebraucht ist? Meine Mutter hat sie im Secondhandladen gekauft. Das ist ja peinlich.

Ich glaube, Leah hat keine Ahnung. Sie lächelt mich wieder an. «Weißt du, Hannah, ich verlaufe mich ständig. Ich brauche eine Freundin.» Sie lacht. Ihre Zähne sind ganz weiß. Natürlich.

Endlich sage ich etwas. «Das freut mich, Leah», sage ich. Ich bin froh, dass meine Stimme funktioniert! «Aber ich verlaufe mich auch die ganze Zeit. Und ich verstehe den Stundenplan überhaupt nicht.»

«Das ist schon OK», sagt sie. «Dann verlaufen wir uns zusammen.» 

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  • PDF of podcast
  • Link to German Island blog: http://germanisland.global2.vic.edu.au/
  • This episode is intended to be used in conjunction with the short text: Mia findet einen Freund. This link will take you to that episode.
  • Important words used to introduce each new concept: der Begriff - concept; der Ausdruck - expression; das Wort - word
  • Der nächste Ausdruck ist... / Der nächste Begriff ist... - The next expression is... / The next concept is...

•Episode

  • der Freund (m), die Freundin (f) – friend

Ein Freund ist eine nette Person, die du magst. Du findest deinen Freund nett und lustig. 

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einsam – lonely, solitary

  • die Geschichte – story
  • traurig - sad 

BenandMia.png

Eine einsame Person ist ganz allein. In der Geschichte ist Ben allein. Er ist neu in der Schule und hat keinen Freund. Er ist einsam und ein bisschen traurig

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keine Ahnung haben to have no idea

  • Ich habe keine Ahnung! – I have no idea. 
  • ..., was er machen soll – what he should do
  • brauchen – to need
  • um Hilfe fragen – ask for help 

Wenn jemand keine Idee hat und nicht weiß, was er machen soll, dann hat er keine Ahnung. Vielleicht braucht er Hilfe und muss dann eine andere Person um Hilfe fragen

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geduldig – patient

  • ungeduldig – impatient
  • beschreiben – to describe
  • erklären – to explain
  • bis die Schüler alles verstehen – until the students understand everything
  • manche Lehrer – some teachers
  • muss – must
  • kann – can 

«Geduldig» ist ein Adjektiv mit dem man einen Lehrer beschreiben kann.

Ein Lehrer muss geduldig sein. Er muss viele Dinge 1000 Mal erklären bis die Schüler alles verstehen.

Leider sind nicht alle Lehrer geduldig. Manche Lehrer sind ungeduldig. Sie finden die Schüler nervig.

Natürlich haben wir an unserer Schule nur geduldige Lehrer! 

* * * * * * * * * * 

sich setzen – to seat oneself 

In der Schule setzen sich die Schüler auf einen Stuhl. Zu Hause setzt sich deine Mutter auf das Sofa. Im Park setzt sich ein Kind auf das Gras. 

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langsam – slow

  • ...ist das Gegenteil von... - is the opposite of
  • der Gepard – cheetah 
  • die Schnecke – snail 

«Langsam» ist das Gegenteil von schnell.
Ein
Gepard ist schnell. Eine Schnecke ist langsam.

Wenn du müde bist, machst du alles langsam

* * * * * * * * * * 

langsamer – slower, more slowly 

«Langsamer” ist ein Komparativ. Die Schecke ist viel langsamer als der Gepard. 

* * * * * * * * * * 

verstehen – to understand

• der Mensch, die Menschen – the person, the people 

Ich spreche Deutsch, dann verstehen mich alle Menschen in Deutschland.

Ich spreche Englisch, dann verstehen mich die Menschen in Australien.

Ich spreche langsam Deutsch, dann verstehen mich auch die Schüler, die Deutsch lernen. 

* * * * * * * * * * 

bald – soon

  • dann muss ich nicht mehr lange warten – then I don’t have to wait so long any more
  • zur Schule gehen – go to school 
  • ins Bett gehen – go to bed 

Ein Synonym für „bald“ ist „gleich“. 

Wenn ich bald Geburtstag habe, dann muss ich nicht mehr lange warten.

Um 8 Uhr morgens muss ich bald zur Schule gehen. Um 9 Uhr abends muss ich bald ins Bett gehen. 

* * * * * * * * * * 

lernen – to learn

  • lesen – to read
  • hören – to hear, listen 
  • googeln – to google
  • manche Schüler 

Die Schüler gehen in die Schule, um zu lernen.

Du lernst auch viel, wenn du ein Buch liest, Podcasts hörst oder etwas googelst. Du lernst etwas von deinen Eltern, Lehrern und Freunden.

Manche Schüler lernen schnell, andere Schüler lernen langsamer. 

* * * * * * * * * * 

...in der Nähe von... - in the neighbourhood of, close to, near to

  • der Bahnhof – railway station 
  • das Fahrrad – bike
  • zu Fuß – on foot 

Unsere Schule ist in der Nähe von dem Bahnhof. Man kann hinlaufen und braucht nur 2 Minuten.

Wenn du in der Nähe von der Schule wohnst, kannst du zu Fuß zur Schule gehen. Du brauchst kein Fahrrad und kein Auto. 

* * * * * * * * * * 

traurig – sad

  • glücklich - happy 
  • weinen – to cry 

* * * * * * * * * * 

Ein traurige Person ist nicht glücklich. Sie hat vielleicht ein Problem oder sie ist einsam, wie Ben in der Geschichte. 

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komm mit – come with me, come along

• Ich will, dass du mit mir kommst. Literally: I want that you with me come. In normal English: I want you to come with me.

• In German, you can’t use the construction in normal English above. You have to use the kind of construction given in German: I want that you do something.

Imperativ – an order or a direct request requires this special verb form. 

Ich will, dass du mit mir kommst. Ich will nicht alleine gehen. Ich will nicht einsam sein.

Zum Beispiel:
Ich gehe auf eine Party. Komm mit!

«Komm» ist ein Imperativ

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This episode is intended to be used in conjunction with the earlier episode: "Tim und Tom sind Zwillinge". The vocabulary in that short story is explained in simple German in this episode. You can also download a PDF file of this episode.

TimundTomvocabpic.png

Zwillinge - twins

  • gleich – same, equal
  • Du bist gar nicht sicher! – You are not at all sure! 

START: Zwillinge sind Geschwister. Sie sind gleich alt. Sie haben den gleichen Geburtstag. Sie haben auch die gleiche Familie.

Viele Zwillinge sehen gleich aus. Ist der Junge Tim oder Tom? Ist das Mädchen Hanny oder Nanny? Du bist gar nicht sicher, denn sie sehen sehr ähnlich aus. 

ähnlich aussehen – to look similar

  • ähnlich – similar
  • aussehen – to look (separable) 
  • pummelig – plump
  • schlank - slender 

Ich habe rote, lange Haare und du hast rote, lange Haare. Wir sehen ähnlich aus.

Eine Lehrerin ist alt, klein und pummelig. Die andere Lehrerin ist jung, groß und schlank. Die zwei Lehrerinnen sehen nicht ähnlich aus.

Spaß machen – to be fun

  • Spaß haben – to have fun
  • die Party – note that the German plural is NOT parties, but Partys
  • In German you don’t say that something is fun, you say it makes fun.
  • zum Beispiel – for example 

Man hat oft in den Schulferien viel Spaß. Man hat mit Freunden viel Spaß. Sport macht Spaß. Partys machen oft Spaß

Schule macht oft keinen Spaß. Die Lehrer und Lehrerinnen sprechen zu viel und geben den Schülern viele Hausaufgaben. Das macht keinen Spaß, das ist nervig und langweilig. Aber manchmal hat man in der Schule Spaß. Zum Beispiel, wenn man neue Freunde findet.

in der siebten Klasse – in Year 7

  • normalerweise – usually, normally
  • die Grundschule – primary school 

Du bist in der siebten Klasse. In der siebten Klasse lernt man Deutsch.

In der siebten Klasse ist man klein. In der zwölften Klasse ist man groß. Die Schüler in der siebten Klasse sind normalerweise zwölf Jahre alt. Die siebte Klasse ist das erste Jahr nach der Grundschule. 

ein guter Schüler – a good student

  • die Note – grade
  • Vielleicht sagt ihm der Lehrer – Perhaps the teacher says to him...
  • Ich bin stolz auf dich. – I am proud of you.
  • wenn jemand kein guter Schüler ist – when someone isn’t a good student, ...
  • vielleicht – perhaps
  • natürlich – of course, naturally
  • hoffentlich – hopefully 

Ein guter Schüler hat gute Noten. Er lernt gerne und hat keine Probleme in der Schule. Vielleicht sagt ihm der Lehrer: „Du bist sehr klug. Du bist intelligent. Du bist fleißig. Ich bin stolz auf dich.

Wenn jemand kein guter Schüler ist, sagt der Lehrer: „Wo sind deine Hausaufgaben?“ oder „Diese Klassenarbeit war leider nicht sehr gut.“

Natürlich sagt der Lehrer nicht: „Du bist faul.“ Hoffentlich

Mathe

  • zum Beispiel – for example
  • ist gleich – is equal to
  • Ich lerne lieber Deutsch. – I’d rather learn German. 

Mathe ist ein Schulfach. Man rechnet mit Zahlen, zum Beispiel, eins, zwei, drei. Eins plus zwei ist gleich drei. Sechs minus vier ist gleich zwei. Das ist Mathe.

Manche Schüler sind gut in Mathe. Sie mögen Mathe. Andere Schüler finden, Mathe ist langweilig. Wie findest du Mathe?

Ich lerne lieber Deutsch. Deutsch ist auch ein Schulfach.

die Schülerband – school band, student band

Ich spiele ein Instrument in der Schule. Die Schule hat eine Band. Ich spiele in der Schülerband mit meinen Freunden. 

die Mathearbeit – Maths test 

Ein Test in Mathe ist eine Mathearbeit. Ein Test heißt auch eine Klassenarbeit. Man bekommt eine Note für eine Mathearbeit, zum Beispiel, A+.

eine Idee haben – to have an idea

  • Sie können gut denken. – They can think well. 

Kreative Kinder haben viele gute Ideen. Sie können gut denken. Sie sind clever. Sie sind klug. Sie sind intelligent. Sie haben viele Ideen, denn sie sind kreativ.

sprechen - to speak

Ich spreche Deutsch. Ich spreche gerne Deutsch mit meiner Lehrerin. Ich spreche gern mit meinen Freunden. 

toll - great

• das heißt – that is, that means 

Toll ist positiv, super! Ein Freund sagt: „Du bist toll!“ Das heißt, dein Freund mag dich. Er findet dich toll. Er findet, du bist lustig und nett - einfach toll

der falsche Name

• manche Schüler – some students 

Ich heiße Tom, nicht Tim. Tim ist der falsche Name. Tom ist der richtige Name. 

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KatzeSchreibtisch.jpg

Ben hat ein Haustier. Es ist eine Katze. Die Katze schläft auf Bens Bett.

Die Katze heißt Tabitha. Sie ist schwarz und weiß.

Wenn Ben zur Schule geht, ist Tabitha traurig. Jeden Tag wartet sie auf Ben. Wenn er nach Hause kommt, ist sie froh.

Das ist aber nicht immer so gut, denn Tabitha lässt Ben nicht allein. Sie sitzt auf seinem Schreibtisch. Sie miaut. Sie schnurrt. Sie schläft.

Ben findet es manchmal schwer, seine Hausaufgaben zu machen. Aber er sagt, “Das ist mir egal. Tabitha ist zwar nur eine Katze, aber sie ist auch wie ein Freund für mich.” 

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Ben hat ein Haustier. Es ist eine Katze. Die Katze schläft auf Bens Bett.

Die Katze heißt Tabitha. Sie ist schwarz und weiß.
Wenn Ben zur Schule geht, ist Tabitha traurig. Jeden Tag wartet sie auf Ben. Wenn er nach Hause kommt, ist sie froh.

Das ist aber nicht immer so gut, denn Tabitha lässt Ben nicht allein. Sie sitzt auf seinem Schreibtisch. Sie miaut. Sie schnurrt. Sie schläft.

Ben findet es manchmal schwer, seine Hausaufgaben zu machen. Aber er sagt, “Das ist mir egal. Tabitha ist zwar nur eine Katze, aber sie ist auch wie ein Freund für mich.” 

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